Datenschutzerklärung für Websites: Die wichtigsten Bestandteile
Die Datenschutzerklärung informiert Besucher darüber, welche personenbezogenen Daten deine Website verarbeitet. Grundlage sind vor allem die Informationspflichten nach Art. 13 und 14 DSGVO.
Typische Inhalte
Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen, gegebenenfalls des Datenschutzbeauftragten, Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung, Empfänger, Übermittlungen in Drittländer, Speicherdauer sowie die Rechte der betroffenen Personen.
Der häufigste Fehler: fehlender Abgleich
Viele Datenschutzerklärungen stammen aus Generatoren und werden nie aktualisiert. Wird später ein neues Tracking-Tool, ein Chat-Widget oder ein Newsletter-Dienst eingebunden, fehlt dieser in der Erklärung. Ein technischer Check zeigt, welche Dienste tatsächlich geladen werden.
Gut auffindbar platzieren
Wie das Impressum sollte auch die Datenschutzerklärung von jeder Seite aus leicht erreichbar sein, üblicherweise im Footer. Zusätzlich sinnvoll ist ein Hinweis direkt an Formularen.
Technik und Text zusammen denken
Eine korrekte Datenschutzerklärung nützt wenig, wenn die Technik nicht dazu passt – etwa, wenn Dienste vor der Einwilligung laden. Prüfe deshalb Text und technische Umsetzung gemeinsam.
Wie steht deine Website da?
Prüfe ausgewählte technische Merkmale kostenlos in wenigen Sekunden.
Häufige Fragen
Passende Leistung: Garanly Compliance – Technische Website-Prüfungen und strukturierte Maßnahmenberichte.
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung.
