Ladezeit verbessern: 9 schnelle Hebel für Onlineshops
Jede Sekunde Ladezeit zählt – besonders auf dem Smartphone und bei Besuchern aus Social-Media-Anzeigen. Die gute Nachricht: Viele Verbesserungen sind ohne Relaunch möglich.
1–3: Bilder optimieren
Nutze moderne Formate wie WebP oder AVIF, liefere Bilder in passender Größe aus (srcset) und lade Bilder außerhalb des sichtbaren Bereichs per Lazy Loading nach. Bilder sind in Shops häufig der größte Anteil der Datenmenge.
4–6: Skripte reduzieren
Prüfe, welche Apps, Plugins und Tracking-Skripte wirklich gebraucht werden. Jedes Skript kostet Ladezeit. Lade nicht kritische Skripte mit defer oder async und entferne Altlasten von Tools, die du nicht mehr nutzt.
7–9: Server und Caching
Aktiviere Browser-Caching und Komprimierung (gzip oder Brotli), nutze ein Content Delivery Network und achte auf eine schnelle Serverantwort. Bei WordPress und WooCommerce helfen Page-Caching und aktuelle PHP-Versionen.
Messen statt raten
Tools wie PageSpeed Insights zeigen dir Messwerte und konkrete Empfehlungen. Miss vor und nach jeder Änderung, um den Effekt nachzuvollziehen.
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Häufige Fragen
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Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung.
